Fröhliche Weihnachten!

Liebe Leserinnen und Leser!

Im Geheimnis der Geburt Christi „wurde die Güte und Liebe unseres Gottes, des Erlösers, zu den Menschen offenbar“ (Tt 3,4). Um unseretwillen und zu unserem Heil wurde Gott wahrer Mensch und nahm das ganze Drama des menschlichen Lebens auf sich, das von Sünde, Leid und Tod gezeichnet ist. Gott wird Mensch, um uns durch seinen Tod und seine Auferstehung aus der Knechtschaft Satans, der Sünde und des Todes zu befreien und uns den Weg zum Himmel zu öffnen. In dieser Wahrheit von Weihnachten leuchtet unsere größte Freude und Hoffnung auf: Der Mensch ist niemals allein, denn Jesus ist immer mit ihm verbunden und schenkt jedem Menschen unverlierbare Würde und unermesslichen Wert.

Das hilflose Jesuskind, Emmanuel – Gott mit uns –, lässt uns erkennen, dass die Liebe Gottes in ihrer Offenheit scheinbar hilflos erscheint, weil sie von uns zurückgewiesen oder abgelehnt werden kann. Doch diese Liebe wird allmächtig, wenn wir sie frei annehmen. Dann verwandelt sie uns und führt uns in die Wirklichkeit des Himmels ein, indem sie uns zu „Teilhabern der göttlichen Natur“ macht (2 Petr 1,4).

Das Geheimnis der Geburt Gottes erfüllt sich in uns jedoch nur dann, wenn wir mit lebendigem Glauben und reinem Herzen unseren größten Schatz annehmen: Jesus Christus, der in der Eucharistie wahrhaft gegenwärtig ist.

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir danken Ihnen von Herzen für jede geistige und materielle Unterstützung dieses göttlichen Werkes der Evangelisierung durch „Bleibt in der Liebe“ und durch die Bewegung der reinen Herzen. Die Muttergottes, der wir unsere Redaktion als Chefredakteurin anvertraut haben, zählt weiterhin sehr auf Ihr hingebungsvolles Mitwirken und Ihre weitere Unterstützung.

Wir laden Sie ein, neue Leserinnen und Leser für „Bleibt in Liebe“ zu gewinnen. Wir umfassen jede und jeden von Ihnen mit unserem Gebet und wünschen Ihnen von ganzem Herzen, dass das kommende Weihnachtsfest eine Zeit der Vertiefung des Glaubens sowie der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen werde.

Pfarrer Mieczysław Piotrowski
Pfarrer Marcin Węcławski
Pfarrer Jerzy Molewski
mit dem Redaktionsteam